Dennis Nunn, SEO-Projektmanager aus Freiburg
Über mich

Wie aus einem Pfleger ein SEO-Projektmanager wurde

Die meisten Lebensläufe erzählen eine gerade Linie. Meiner nicht.

Und irgendwann habe ich aufgehört, mich dafür zu rechtfertigen. Denn je länger ich in diesem Beruf bin, desto klarer sehe ich: Es sind genau die Umwege, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin. Ich bin Dennis Nunn, SEO-Projektmanager aus Freiburg, und ich betreue täglich mehrere Kunden gleichzeitig – von der Content-Strategie über die Sichtbarkeit bei Google bis zu der Frage, an der sich gerade die ganze Branche abarbeitet: Wie entscheiden ChatGPT, Perplexity und Google, welche Seiten sie zitieren? Ich verlasse mich nicht auf Vermutungen oder fremde Studien. Denn ich will nicht nur wissen, was funktioniert. Ich will eigene Erkenntnisse und herausfinden, warum etwas funktioniert.

Mein Weg

Pflege
E-Commerce
SEA
SEO
01

Angefangen habe ich dort, wo es um Menschen ging

Bevor ich das erste Rankingtool geöffnet habe, habe ich in der Pflege gearbeitet. Das ist weiter weg von SEO, als es klingt – und gleichzeitig näher, als die meisten glauben. Wer für Menschen verantwortlich ist, wenn es ihnen schlecht geht, lernt Dinge, die in keinem Marketing-Kurs stehen: ruhig zu bleiben, wenn alles gleichzeitig brennt. Verlässlich zu sein, auch wenn niemand hinschaut. Und einem Gegenüber wirklich zuzuhören, statt schon die eigene Antwort im Kopf zu haben. Diese Haltung habe ich nie abgelegt. Sie steckt heute in jeder Kundenbeziehung, in jedem Projekt, das ich übernehme. Sie ist der Teil von mir, den man nicht lernt, wenn man mit zwanzig direkt in eine Agentur geht.

02

Über den E-Commerce hat mich das Digitale gepackt

Der Einstieg kam über einen Freund und eine Dropshipping-Idee. Ich wollte eigentlich nur helfen und blieb hängen. Zum ersten Mal konnte ich sehen, wie eine Entscheidung am Bildschirm eine echte Wirkung auslöst: mehr Besucher, mehr Verkäufe, eine Zahl, die sich bewegt, weil ich etwas verändert habe. Das hat mich nicht mehr losgelassen. Aus dem Ausprobieren wurde eine Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce, und aus der Ausbildung ein Weg, der mich Schritt für Schritt weitergetragen hat.

+400 % mehr organischer Traffic,
den ich bei Youvendo aufgebaut habe

Als E-Commerce Manager bei Youvendo habe ich den organischen Traffic um rund 400 Prozent gesteigert – der Moment, in dem mir klar wurde, dass Sichtbarkeit kein Zufall ist, sondern etwas, das man bauen kann. Dort habe ich auch meine ersten kleinen SEA-Projekte betreut, und danach wollte ich das bewusst vertiefen: Google Ads richtig lernen, Kampagnen aufsetzen, jeden Euro messbar machen und ehrlich herausfinden, ob die bezahlte Suche mein Weg ist. Die Antwort kam schneller, als ich dachte. Ich habe eine Menge mitgenommen, aber gleichzeitig umso deutlicher gespürt, wo mein Herz wirklich schlägt: bei SEO. Weil ich dort direkt an der Website arbeite, an der Substanz selbst – nicht nur am Budget, das darüber läuft. Genau das ist der Teil, den ich liebe, und den mache ich heute im SEO-Projektmanagement jeden Tag.

Dennis Nunn bei der Arbeit am Schreibtisch

Da, wo die Arbeit passiert: direkt an der Website.

Zwischendurch habe ich ein internationales Domainportfolio betreut und eine Seite nach einem Google-Spam-Update aus dem Tal zurückgeholt – die Art von Arbeit, bei der Raten nichts bringt und man wirklich verstehen muss, was Google gerade belohnt. Genau solche Aufgaben mag ich am liebsten.

Aus dem E-Commerce weiß ich bis heute, wie ein Shop von innen tickt und woran Umsatz wirklich hängt. Darum verstehe ich erklärungsbedürftige Produkte schnell, kann Daten interpretieren und daraus Strategien ableiten, die funktionieren.

03

Wobei ich am stärksten bin

SEO Content-Marketing E-Commerce

Meine Steckenpferde sind SEO, Content-Marketing und E-Commerce – die Verbindung aus Strategie, gutem Text und dem Gespür dafür, wie aus Sichtbarkeit am Ende ein Verkauf oder eine Anfrage wird. Technik gehört dazu, keine Frage, aber sie ist für mich Mittel zum Zweck, nie der Kern. Der Kern ist die Frage, die davor kommt: das richtige Thema, die richtige Seite, der richtige Grund, warum jemand bleibt statt wegzuklicken.

Und dann ist da dieses eine Feld, das gerade erst entsteht und mich mehr elektrisiert als alles andere: die Sichtbarkeit in der KI-gestützten Suche. Statt zu warten, bis jemand die Regeln dafür aufschreibt, baue ich mir mit Claude-Skills und eigenen MCP-Servern die Werkzeuge, um selbst zu messen, wann und warum eine Seite von einer KI zitiert wird. Im deutschsprachigen Raum dokumentiert das kaum jemand praktisch – und genau da will ich vorne stehen, nicht hinterher.

04

Wie ich arbeite

Ich mag es unaufgeregt, ehrlich und nachvollziehbar. Keine Blackbox, keine Versprechen, die ich nicht belegen kann. Ich sage lieber offen, was eine Maßnahme bringen kann und was nicht, als jemandem etwas zu verkaufen, das nach drei Monaten enttäuscht. Wenn ich eine Sache übernehme, dann ganz – mit dem Blick auf das, was für den Kunden wirklich zählt: Sichtbarkeit, die man nicht nur im Report sieht, sondern im Umsatz spürt.

Was mich antreibt
05

Ich bleibe nicht stehen

Ehrlich? Ich lege SEO, KI und Online-Marketing nicht um 17 Uhr weg. Ich lese abends Studien, teste am Wochenende neue Tools und baue in meiner Freizeit an Workflows, die ich am nächsten Morgen im Kundenprojekt brauche – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es mich packt und nicht mehr loslässt, bevor ich verstanden habe, warum eine Sache funktioniert.

Dieser Ehrgeiz ist mein ehrlichster Verkaufspunkt. Ich gebe mich nicht mit „läuft schon irgendwie“ zufrieden, sondern will verstehen, woran es liegt, und es dann besser machen – am liebsten dort, wo Neues nicht nur besprochen, sondern gebaut wird.

Ich will in diesem Beruf nicht mitlaufen. Ich will ihn ein Stück weit mitprägen.

Neugierig geworden? Mein kompletter Werdegang steht im Lebenslauf, meine Ergebnisse in den Projekten. Und wenn das nach jemandem klingt, den Ihr Team gebrauchen kann, freue ich mich über Ihre Nachricht.